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Gestern Abend präsentierte Oliver Geissen in seiner Sendung “Die ultimative Chartshow” die besten Dancefloor Hits. Mal abgesehen davon, dass sich die Show nach der Batzilionsten Ausgabe langsam aber sicher überholt hat, gab es jede Menge Erinnerungen an die (je nach Betrachtungsweise) gute alte Dancefloor Zeit in den 90ern. Ob Culture Beat oder DJ Bobo, Whigfield oder Faceless, das weckte wieder Erinnerungen, die man schon längst verdrängt hatte.

Nun können wir von Glück reden das uns aktuell Gruppen und Künstler wie Captain Hollywood und Co erspart bleiben, die Musik bleibt aber irgendwie im Kopf. Der größte Songschreiber dieser Zeit war sicherlich Nosie Katzmann. Auf sein Konto gehen Hits wie “Mr. Vain”, “Right In The Night” oder “Love Is All Around”. Lange Zeit ist es still um den Songwriter gewesen, im letzten Jahr dann brachte Nosie Katzmann eine Auswahl seiner Songs wieder auf CD heraus, allerdings in einer ganz anderen Version.

Dazu gibt es auf mainstreammusic jetzt “Mr. Vain” im Singer Songwriter Style!

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Pete Doherty ist mit seiner Band Babyshambles oder alleine immer für eine Schlagzeile gut. Drogen, abgebrochene Konzerte, Frauengeschichten und so weiter. Ausnahmsweise macht er nun wieder mit seiner Musik Schlagzeilen.

Das neue Solo Album “Grace/Wastelands” erscheint am 13. März. Ob und wann es die Single in Deutschland zu kaufen gibt konnte mainstreammusic leider nicht herausfinden, allerdings erscheint  ”Last Of The English Roses” in England am 09. März.

Inzwischen ist auch das Video zu der Single erschienen und sorgt gleich für aufsehen. Während man am Anfang den guten Pete noch beim Fußballspielen bewundern kann (ja, das geht in seinem zustand offenbar noch), gibt es am Ende eine Kussszene mit einem Man, eine völlig neue Seite von Pete die wir da sehen.

Man darf auf das Album gespannt sein und was Pete Doherty in Zukunft noch für Überraschungen für uns bereit hält.

Was machen eigentlich die Deutschen und Internationalen Charts? Ein Thema dem sich mainstreammusic heute mal widmet!

In Deutschland schon länger ein Dauerbrenner und noch immer Nummer 1 hierzulande ist James Morisson ft. Nelly Furtado mit “Broken Strings”, gefolgt von Mando Diao und Katy Perry. Momentan scheint es also auf dem Single Markt nicht viel neues zu geben, denn diese Songs sind schon länger ganz oben und schaut man sich an das auch Polarkreis 18 noch in den Top 5 sind, weiss man das ein paar neue Songs der Musiklandschaft ganz gut tun würden.

Mein Tipp für die Tabellenspitze in den nächsten Wochen ist übrigens die neue Single von Silbermond “Irgendwas bleibt”, in den Download Portalen steht die Band aus Bautzen damit schon ganz oben.

Wie sieht es in England aus? Platz 1 ist ein Song den wir hier auch schon vorgestellt haben, Lily Allen mit “The Fear”, gefolgt von Lady Gaga und verdienterweise der großartigen Band Kings of Leon.

In Amerika ganz ob ist der Künstler Flo Rida mit “Right Round”, schon wieder ein Rapper der mit nem Sample ganz nach oben will. Es folgen die übligen verdächtigen T.I. ft. Justin Timberlake und Eminem ft. Dr.Dre & 50 Cent.

Man darf gespannt sein welche Songs in den nächsten Wochen für aufsehen in den Charts sorgen werden.

Beim Echo am letzten Samstag gab es eine Weltpremiere, die englische Synthie Band Depeche Mode stellte ihre neues Single “Wrong” mit einem fulminanten Live Auftritt vor. Nach dem vor vier Jahren veröffentlichten letzten Album der Band “Playing the Angel” gab es eine längere Studio-Album Pause. Inzwischen wechselten die Musiker dann auch noch die Plattenfirma, von Warner Music zu EMI.

Am 17. April ist es nun soweit, das neue Album “Sounds of the Universe” erscheint, zwei Wochen vorher gibt es den Song “Wrong” auch käuflich zu erwerben. Die Musik der ersten Auskopplung ist typisch Depeche Mode, aber durchaus aussergewöhnlich. Da kann man hoffen das die Jungs um Dave Gahan mit dem Album das einhalten was die Single verspricht.

Für alle die den Auftritt am Samstag verpasst haben gibt es hier noch einmal das Video!

Für ungewöhnliche Videos ist Coldplay durchaus bekannt, allerdings konnte die Band um Chris Martin mit dem Video zu “Life In Technicolor II” ein ganz besonderes Kunstwerk schaffen. Im Stil von der Augsburger Puppenkiste werden die Bandmitglieder von Puppen verkörpert die mit allerlei Überraschungen aufwarten. Prädikat besonders wertvoll findet Mainstreammusic.

Weitere gute Nachrichten gibt es für die Fans der britischen Band. Nicht nur das ein neues Album in Planung ist, Coldplay verkündete auch das sie ein Live Album verschenken wollen!

Auch wenn die Engländer bei den Brit Awards nicht abgeräumt haben, für die Fans gibt es in jedem Fall etwas zu feiern.

Die diesjährige Echo Verleihung fand zum ersten mal seit Jahren wieder in der ARD statt und konnte sich trotzdem, im Vergleich zu den letzten Jahren auf RTL, deutlich verbessern. Die Moderatoren Oliver Pocher und Barbara Schöneberger waren locker und selbstironisch und die Location, die O2 World in Berlin, endlich Musikpreiswürdig.

Wer waren die großen Gewinner des Musikpreises? Sicherlich der Berliner Peter Fox der drei Preise absahnte, den Kritikerpreis, den Preis in der Kategorie Hip Hop/Urban und den Produzenten Preis. Die Schlagersängerin Helene Fischer gewann zwei Preise und musste eine zu lange Rede von Bruce Darnell ertragen. Auch die Casting Show Gewinnerin Stefanie Heinzmann durfte sich über einen Preis freuen, sie gewann in der Kategorie “Künstlerin Rock/Pop (national)”, glücklicherweise blieb uns LaFee dieses Jahr erspart.

Wer waren nun die Verlierer in diesem Jahr? Eindeutig die Zuschauer im Publikum, trotz ordentlicher Show hatte man Zeitweise das Gefühl es seien nicht 10.000 sondern nur 10 Menschen in der Halle. Nur bei Stefanie Heinzmann kam richtig Stimmung auf, allerdings nur weil Depeche Mode schon auf der Bühne stand. Ansonsten schafften es die Berliner und Berlinerinnen es nicht einmal so lange zu klatschen bis die Laudatoren auf der Bühne waren. Da kann man auch keine Standing Ovations beim Preis für das Lebenswerk erwarten, den im übrigen die Scorpians erhielten. 

Mainstreammusic findet, es hätte eine richtig gute Show werden können, mit anderem Publikum, wie wär es mit dem Hamburger?

Es ist Musikpreis Zeit! Nach den Grammys und dem damit verbundenen großen Skandal um Rihanna, wurden nun in London die Brit Awards verliehen. Weniger Skandalös, dafür um so überraschender endete die Preisverleihung. Die großen Favoriten Coldplay mussten ohne Preis auskommen, stattdessen gewann die walisische Sängerin Duffy gleich drei Brit Awards. Ausgezeichnet wurde sie in den Kategorien “bestes Album”, “beste britische Solokünstlerin” und “beste britische Newcomerin”.

Verdient hat es die 24-jährige sicherlich, denn von ihrem aktuellen Album “Rockferry” wurden insgesamt mehr als 4,5 Millionen Exemplare verkauft. Warum allerdings Coldplay mit ihrem großartigen Album “Viva la Vida” leer ausgingen wird ein Geheimnis bleiben.

Was gab es noch aus London? Iron Maiden wurden beste Live Band, Katy Perry beste internationale Künstlerin und Kayne West bester internationaler Künstler. Umjubelte Aufritte gab es von Gastgeberin Kylie Minogue und von den Gewinnern des Sonderpreises, den Pet Shop Boys. Diesen durften den Abend mit einem Meadley ihrer größten Hits beenden. Lady Gaga und der Brandon Flowers von The Killers haten bei dem Finale der Pet Shop Boys überraschende Gastauftritte.

Mainstreammusic freut sich nun auf die Echo Verleihung am morgigen Samstag und ist gespannt was es dort für Skandale geben wird, denn Oliver Pocher wird zusammen mit Barbara Schöneberger moderieren.

Schon die vorab Single “Dance with somebody” zeigte wo der weg des neuen Mado Diao Albums “Give me Fire” hingehen sollte. Ein treibender Pop-Rock Song bei dem man sich einfach bewegen muss. Und so geht es dann auch weiter, denn das Album macht einem richtig Feuer unter dem Hintern! 

Schon die nächste Single zeigt was Mando Diao noch alles in petto hat. “Gloria” ist vom Kaliber der ersten Single und hat Ohrwurm Qualitäten. Mainstreammusic ist gespannt ob dieser Song genauso erfolgreich wird wie “Dance with someboey”, immerhin schaffte es der Titel überraschend bis auf Platz 2 der Deutschen Charts. 

Die 5 Schweden gehen mit ihrem Album den Weg den einige Bands wie z.B. Franz Ferdinand und The Killers 2009 eingeschlagen haben: eigene, neue, interessante Sounds die sich von dem abheben was es in der Vergangenheit gegeben hat. Nach dem letzten Album “Neven seen the Light of Day” zeigt Mando Diao, das es noch steigerungspotential gab.

Jeder Song auf dem Album ist hörenswert, speziell zu empfehlen sind außer den Singles noch die ungewöhnlichen und leisen Songs wie zum Beispiel “High Heels” und “Christal”.

Mainstreammusic wünscht viel Spaß beim zuhören, denn den hat man wirklich!

Als Highlight hier noch eine tolle Live Version der nächsten Single “Gloria”!

Wir alle haben den tollen Auftritt von Olli Schulz beim “Bundesvision Song Contest” in Erinnerung, dort sang er seinen neuen Tanz Hit “Mach den Bibo”! Aber nicht nur der Song ist etwas besonderes, sondern auch die dazugehörige Performance. “Mach den Bibo, mach das Ufo, mach den Grobi, mach Uh Uh” Das können inzwischen allen singen und tanzen, ist zugegebenermaßen auch nicht besonders schwer, macht dafür umso mehr Spaß.

Für seinen Auftritt bei Stefan Raab brauchte Olli nun Tänzer und diese wurden eifrig im Internet gesucht. Es gab etliche Bewerbungen und so bekam der Hamburger auch eine schlagkräftige Tanztruppe zusammen.

Die Single “Mach den Bibo” ist inzwischen erschienen und so kann jeder zuhause versuchen seine eigene Choreographie zu erschaffen. Das Album “Es brennt so schön” erscheint am 13. März und mainstreammusic freut sich schon sehr auf die neuen Olli Schulz Lieder.

Ein besonders nettes Beispiel für den getanzten Olli seht ihr im folgenden Video, viel Spaß!


däncing for olli – MyVideo

Die Grammy Verleihung sollte für Chris Brown und seine Freundin Rihanna eigentlich eine tolle Veranstaltung werden, gekrönt mit einem Auftritt der 19-Jährigen Sängerin. Allerdings kam dann doch alles etwas anders, bei einem Streit zwischen den beiden Popstars, bei dem Chris Brown wohl handgreiflich gegenüber seiner Freundin wurde, trug Rihanna einige Verletzungen im Gesicht davon und musste ihren Grammy Auftritt absagen.

Heute hat sich Chris Brown nun zum ersten mal offiziell zu dem Zwischenfall mit seiner geäußert. “Worte können nicht ausdrücken, wie traurig ich über das bin, was passiert ist” sagt der Musiker in einer ersten Stellungnahme. Mit einem vermeintlichen Facebook Eintrag in dem er geschrieben haben soll “Bald werdet ihr ihr wahres Gesicht sehen. Glaubt mir!”  will er nichts zu tun haben. Chris Brown zeigt reue und behauptet “Vieles von dem, was in Blogs oder den Medien berichtet wird, ist falsch”. Mit Gottes Hilfe wolle er nun ein besserer Mensch werden. 

Was genau vorgefallen ist wird sicherlich erst nach einer genauen Untersuchung des Vorfalls herauskommen, allerdings zeigen die Stellungnahmen das Wahrheit und Presseberichte nicht weit auseinanderliegen.  Auf jeden Fall wird dieser Vorfall zumindest für Chris Brown einen ziemlichen Karriereknick bedeuten. Mainstreammusic wünscht Rihanna gute Besserung und schüttelt verständnislos den Kopf über das Verhalten ihres Freundes.