Duffy räumt bei den Brit Awards ab

Es ist Musikpreis Zeit! Nach den Grammys und dem damit verbundenen großen Skandal um Rihanna, wurden nun in London die Brit Awards verliehen. Weniger Skandalös, dafür um so überraschender endete die Preisverleihung. Die großen Favoriten Coldplay mussten ohne Preis auskommen, stattdessen gewann die walisische Sängerin Duffy gleich drei Brit Awards. Ausgezeichnet wurde sie in den Kategorien “bestes Album”, “beste britische Solokünstlerin” und “beste britische Newcomerin”.

Verdient hat es die 24-jährige sicherlich, denn von ihrem aktuellen Album “Rockferry” wurden insgesamt mehr als 4,5 Millionen Exemplare verkauft. Warum allerdings Coldplay mit ihrem großartigen Album “Viva la Vida” leer ausgingen wird ein Geheimnis bleiben.

Was gab es noch aus London? Iron Maiden wurden beste Live Band, Katy Perry beste internationale Künstlerin und Kayne West bester internationaler Künstler. Umjubelte Aufritte gab es von Gastgeberin Kylie Minogue und von den Gewinnern des Sonderpreises, den Pet Shop Boys. Diesen durften den Abend mit einem Meadley ihrer größten Hits beenden. Lady Gaga und der Brandon Flowers von The Killers haten bei dem Finale der Pet Shop Boys überraschende Gastauftritte.

Mainstreammusic freut sich nun auf die Echo Verleihung am morgigen Samstag und ist gespannt was es dort für Skandale geben wird, denn Oliver Pocher wird zusammen mit Barbara Schöneberger moderieren.

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